I
Informationen
Daten, die im Zusammenhang von Geschäftsabläufen oder
Behördenverfahren gespeichert oder verwaltet werden auf Systemen
oder Medien wie Festplatten oder CD-ROM.
Informationen innerhalb von IT-Systemen
Eine Auskunft über Vorgänge und Sachverhalte in der
Wirklichkeit (in Zahlen, Buchstaben, Texten, Bildern und Tönen, die
informationstechnisch (in IT-Systemen) in Form von Daten kodiert ist.
Informationstechnik (IT)
IT umfasst im Sinne des BSI-Errichtungsgesetzes alle technischen
Mittel, die der Verarbeitung oder Übertragung von Informationen dienen.
Zur Verarbeitung von Informationen gehören Erhebung, Erfassung, Nutzung,
Speicherung, Übermittlung, programmgesteuerte Verarbeitung, interne
Darstellung und die Ausgabe von Informationen. IT stellt heute Informationen
meist digital im binären Zahlensystem als Folge der Zahlen 0 und
1 dar (Kap. 1.2, 6.3).
Infrastruktur
Siehe IT-Infrastruktur.
Integrität
Integrität bedeutet die Sicherstellung der Korrektheit (Unversehrtheit)
von Daten und der korrekten Funktionsweise von Systemen. Integrität
bezogen auf Daten bedeutet, dass die Daten vollständig und unverändert
sind, also weder die Daten noch ihre Sicherungskopien und Dokumentationen
ohne Berechtigung erzeugt, geändert oder gelöscht werden können.
Der Begriff "Information" wird in der Informationstechnik für
"Daten" verwendet, denen je nach Zusammenhang bestimmte Attribute
z. B. Autor oder Zeitpunkt der Erstellung zugeordnet werden können.
Der Verlust der Integrität von Informationen kann daher bedeuten,
dass diese unerlaubt verändert wurden oder Angaben zum Autor verfälscht
wurden oder der Zeitpunkt der Erstellung manipuliert wurde (Kap. 3.4,
4.2ff).
Internet
Rechnernetz, das aus einer Reihe großer internationaler
und nationaler Netze sowie einer großen Zahl regionaler und lokaler
Netze in aller Welt besteht und ein einheitliches Adressierungsschema
sowie die TCP/IP-Protokolle benutzt.
Intranet
Ein Intranet ist ein Netz, das sich unter vollständiger Kontrolle
des Netzbetreibers (des Unternehmens) befindet. Meist wird es gegen andere
Netze (wie dem Internet) durch eine Firewall abgesichert.
Intrusion-Detection-Systeme
Programme, mit denen sich Angriffe auf ein Netz frühzeitig erkennen
lassen (Kap. 6.5).
ISDN
"Integrated Services Digital Network". Spezielle Telefonleitungen
und -dienste zur digitalen Datenübertragung von Informationen aller
Art mit einer Geschwindigkeit von 64 Kb/s. Ein ISDN-Basisanschluß
besteht aus zwei Datenkanälen (B-Kanäle mit je 64 Kb/s) und
einem Steuerkanal (D-Kanal).
IT
Abkürzung für Informationstechnik.
IT-Administrator
Verwalter eines Rechners oder Computernetzes, der uneingeschränkte
Zugriffsrechte auf den Rechner oder das Netz hat. Ein Administrator installiert
Betriebssysteme und Anwendungsprogramme, richtet neue Nutzer ein und verteilt
die für die Arbeit notwendigen Rechte (Kap. 3.2,
3.3).
IT-Anwender (Abkürzung: Anwender)
Eine Person oder Organisation, die als Benutzer oder Betreiber
ein oder mehrere IT-Systeme im Zusammenhang einer IT-Anwendung nutzt,
um ihre Aufgaben zu erledigen.
IT-Anwendung
Einsatz eines IT-Systems (oder mehrerer) zur Erfüllung von
Aufgaben, die in einem eingegrenzten fachlichen und organisatorischen
Bereich liegen und gemeinsame Merkmale haben. Beispiele: Textverarbeitung,
Tabellenkalkulation und Datenbankanwendungen in Büros, Buchhaltung,
elektronische Beschaffung, Auftragsverwaltung (inkl. -verfolgung), Geschäftsgrafik
und E-Mail-Kommunikation im Unternehmen, Computer Aided Design in der
Konstruktionsabteilung (Kap. 3.4,
5.3, 5.4).
IT-Einsatz
Abkürzung für den Einsatz von IT-Systemen bei Aufgaben
der Informationsverarbeitung.
IT-Grundschutz
Realisierung der im IT-GSHB empfohlenen Standard-Sicherheitsmaßnahmen
für IT-Systeme. Mit der Umsetzung dieser Schutzmaßnahmen ist
zumindest ein Grundschutz der Systeme für den normalen Schutzbedarf
gewährleistet. Für Systeme mit hohem oder sehr hohem Schutzbedarf
sind darüber hinausgehende Sicherheitsmaßnahmen notwendig (Kap.
1.2)
IT-Grundschutzanalyse
Nach dem GSHB gehören zu einer IT-Grundschutzanalyse die
Modellierung nach IT-Grundschutz mit der Ermittlung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen
und der Basis-Sicherheitscheck, in dem ein Soll-Ist-Vergleich den aktuellen
Umsetzungsgrad von Sicherheitsmaßnahmen in einem Unternehmen oder
einer Behörde beschreibt (Kap. 2.4, 5,
6).
IT-Grundschutz-Auditor
Hier IT-Grundschutzauditor. Person, die vom BSI lizenziert ist, im Rahmen
der IT-Grundschutzzertizierung den in einem Unternehmen oder einer Behörde
umgesetzten IT-Grundschutz zu überprüfen (Kap. 8.2).
IT-Grundschutzhandbuch (IT-GSHB, GSHB)
Ein vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
erstellter Leitfaden, nach dem Unternehmen und Behörden ihren IT-Grundschutz
planen und überprüfen können. Es enthält ein Bausteinsystem
aus Komponenten des IT-Einsatzes, Gefährdungskataloge, Kataloge empfohlener
IT-Sicherheitsmaßnahmen und Verfahrensweisen zur Ermittlung eines
IT-Sicherheitsniveaus, Durchführung von Soll-Ist-Vergleich zum IT-Grundschutz
und Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten
( Kap. 1.1, Inhalte und Gliederung: 1.3).
IT-Grundschutz-Qualifizierung
Das BSI unterscheidet drei Qualifizierungsstufen zur Erlangung eines IT-Grundschutz-Zertifikats
nach Aufwand der Auditierung und Überprüfung, Umfang der umgesetzten
IT-Sicherheitsmaßnahmen, Kosten und Bescheinigung: Die Einstiegs-
und die Aufbaustufe jeweils mit einer Selbsterklärung (des Unternehmens
oder der Behörde) und die Stufe "IT-Grundschutz-Zertifikat"
(Kap. 8.2).
IT-Grundschutz-Zertifikat
Ein vertrauenswürdiger Nachweis realisierter Maßnahmen
nach dem IT-Grundschutzhandbuch, mit dem Unternehmen und Behörden
ihre erreichte IT-Sicherheit gegenüber ihren Geschäftspartnern
und Kunden ausweisen möchten. Ein Zertifikat wird von ihnen bei der
Zertifizierungsstelle BSI beantragt und nach einer erfolgreichen Überprüfung
(Zertifizierung) von der Zertifizierungsstelle BSI erteilt (Kap. 8.1,
8.2).
IT-Grundschutz-Zertifizierung (auch IT-Grundschutz-Qualifizierung)
Verfahren, in dem Unternehmen oder Behörden ihre (gemäß
dem IT-Grundschutzhandbuch) erreichten IT-Sicherheitsniveaus überprüfen
lassen. Ein vom BSI lizenzierter IT-Grundschutz-Auditor führt die
Überprüfung durch und erstellt einen Auditreport. Die Zertifizierungsstelle
BSI stellt aufgrund des Auditreports fest, ob die notwendigen IT-Sicherheitsmaßnahmen
umgesetzt sind, erteilt im positiven Falle ein IT-Grundschutz-Zertifikat
und veröffentlicht es (Kap. 8.1,
8.2).
IT-Grundschutzmodell
Nachchbildung eines IT-Verbunds mit Hilfe der Bausteine (Kapitel)
des IT-Grundschutzhandbuchs (Kap. 5,
6).
IT-Infrastruktur
Baulich-technische Gegebenheiten von Gebäuden, Räumen
und Schutzschränken, die für den IT-Einsatz verwendet werden
(Kap. 1.2).
IT-Sicherheit
Der Zustand eines IT-Systems, in dem die Risiken, die beim Einsatz
dieses Systems aufgrund von Gefährdungen vorhanden sind, durch angemessene
Maßnahmen auf ein tragbares Maß beschränkt sind (Kap.
1.2)
IT-Sicherheitsbeauftragter
Person mit eigener Fachkompetenz zur IT-Sicherheit in einer Stabsstelle
eines Unternehmens oder einer Behörde, die für alle IT-Sicherheitsfragen,
Mitwirkung im IT-Sicherheitsprozess und IT-Sicherheitsmanagement-Team
zuständig ist, die IT-Sicherheitsleitlinie, das IT-Sicherheitskonzept
und andere Konzepte z. B. für Notfallvorsorge koordinierend erstellt
und deren Umsetzung plant und überprüft (Kap. 2.1,
2.2)
IT-Sicherheitskonzept
Nach Vorgaben der IT-Sicherheitsleitlinie werden gemäß
GSHB in einem IT-Sicherheitskonzept nach Analysen des Ist-Zustands der
IT-Sicherheit konkrete Sicherheitsmaßnahmen als fehlend identifiziert
und geplant, damit sie nach diesem Konzept umgesetzt und später aktualisiert
werden können. Das GSHB empfiehlt eine Erarbeitung eines IT-Sicherheitskonzepts
in fünf Schritten (Kap. 2.4).
IT-Sicherheitsleitlinie
Das Positionspapier der Leitung eines Unternehmens oder einer
Behörde zum Stellenwert der IT-Sicherheit und zum anzustrebenden
IT-Sicherheitsniveau der Organisation. Es enthält wichtige Prinzipien
für die IT-Sicherheit und Aussagen zur Bedeutung der IT, Sollziele
zur IT-Sicherheit, eine Strategie zur Erreichung der Ziele und erforderliche
Organisationsstrukturen, Richtlinien, Regeln und Vorhaben. Das GSHB empfiehlt
eine Erarbeitung einer IT-Sicherheitsleitlinie in sechs Schritten (Kap.
2.3, 2.5,
7.7).
IT-Sicherheitsmanagement
Organisatorische Strukturen und Maßnahmen für die
Planung, Lenkung und Kontrolle von IT-Grundschutz im Unternehmen oder
in einer Behörde. Wesentliche Aufgaben betreffen die zentrale Verantwortung,
verteilte Zuständigkeiten, das Aufstellen von IT-Sicherheitszielen,
Erstellen einer IT-Sicherheitsleitlinie und eines IT-Sicherheitskonzepts
und die Organisation seiner Umsetzung (Kap. 1.4,
2).
IT-Sicherheitsmanagement-Team
Mehrere Personen, die in größeren Organisationen in
einer Stabsstelle zu übergreifenden Belangen der Planung, Kontrolle
und Aufrechterhaltung von IT-Sicherheit zusammenarbeiten. Teammitglieder
sind in der Regel IT-Sicherheitsbeauftragte und weitere Verantwortliche
(u.a. für IT-Sicherheit) aus IT-Projekten, für IT-Systeme, IT-Anwendungen,
Datenschutz und IT-Service. In kleinen Organisationen wird die Funktion
eines solchen Teams gegebenenfalls nur von einer Person, dem IT-Sicherheitsbeauftragten,
erfüllt (Kap. 2.1, 2.2,
2.5).
IT-Sicherheitsniveau (auch Sicherheitsniveau)
Zielvorstellung (oder -wert) eines Unternehmens oder einer Behörde
bezüglich der IT-Sicherheit (Kap. 1.2,
6.1).
IT-Sicherheitsprozess
Nach dem GSHB ist es erforderlich, einen IT-Sicherheitsprozess
zu steuern. Die Leitung des Unternehmens (oder der Behörde) initiiert
einen solchen Vorgang durch Übernahme der Verantwortung, Einrichtung
einer geeigneten Organisation eines IT-Sicherheitsmanagements und Delegation
von Zuständigkeiten, z. B. Beauftragung eines IT-Sicherheitsbeauftragten
und IT-Sicherheitsmanagement-Teams. Das Ergebnisdokument der ersten Phase
ist die IT-Sicherheitsleitlinie, die von der Leitung allen Beschäftigten
bekannt gegeben wird. Es folgen die Erarbeitung der IT-Sicherheitsziele
und Analysen zum Ist-Zustand der IT und zur angestrebten IT-Sicherheit,
die in einem IT-Sicherheitskonzept zusammengefasst werden. Fortgesetzt
wird der IT-Sicherheitsprozess in Phasen der Umsetzung noch fehlender
Sicherheitsmaßnahmen und Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des
IT-Grundschutzes (Kap. 2.1).
IT-Sicherheitsrevision
Abgleich der umgesetzten Sicherheitsmaßnahmen mit den ursprünglich
geplanten (Kap. 2.4, 7.6).
IT-Sicherheitsstrategie
Strategische Aussagen zur IT-Sicherheit beschreiben, was unternommen
werden soll, um das angestrebte IT-Sicherheitsniveau zu erreichen, z.
B. dass bestimmte Zuständige beauftragt werden, wer bis wann die
IT-Sicherheitsziele präzisiert, wer und bis wann das IT-Sicherheitskonzept
auszuarbeiten ist, wer sich in welcher Regelmäßigkeit um welche
Sicherheitskontrollen kümmern soll und dass und in welchen Intervallen
Aktualisierungen einzuplanen sind (Kap. 2.3)
IT-Strukturanalyse
In einer IT-Strukturanalyse werden die erforderlichen Informationen
über den ausgewählten IT-Verbund, die IT-Anwendungen, IT-Systeme,
Netze, Räume, Gebäude und Verbindungen erfasst und so aufbereitet,
dass sie die weiteren Schritte bei der Anwendung des GSHBs unterstützen.
(Kap. 1.4, 2.4,
3, 5.1,
6.1)
IT-System
Es besteht aus einer Kombination von Hardware und Software, die
für unterschiedliche Aufgaben der Informationsverarbeitung programmiert
und eingesetzt werden kann. Beispiele sind: Großrechner, Abteilungsrechner,
Workstations, Arbeitsplatzrechner, Personal Computer, Laptop, Notebook
und andere Mikrocomputer, Bürosysteme, Kommunikationssysteme wie
Rechnernetze, Telekommunikationsanlage, Betriebssystem-Software, Anwendungsprogramme
(Kap. 3.2, 3.3)
IT-Verbund
Als IT-Verbund wird im IT-Grundschutzhandbuch die Gesamtheit
der infrastrukturellen, organisatorischen und technischen Komponenten
bezeichnet, die der Aufgabenerfüllung in einem definierten Anwendungsbereich
der Informationsverarbeitung dienen und den Untersuchungsgegenstand für
die für die nachfolgenden Schritte zum Erreichen des IT-Grundschutzes
bilden (Kap. 1.4, 2.4,
3.1, 5.4, 8.1).
IT-Verfahren
Dieser Begriff hat hier seine Entsprechung im verwendeten Begriff
IT-Anwendung. Beide Begriffe beziehen sich auf organisatorische und anwendungsbezogene
Regelungen des IT-Einsatzes.
Seitenanfang
K
Kommunikationstechnik
Teil der Informationstechnik, der die Übermittlung von Informationen
in Text, Bild und Ton betrifft.
Kryptographie
Die Anwendung mathematischer Theorien und Verfahren (Algorithmen)
zur Verschlüsselung von Nachrichten oder Daten, um die Vertraulichkeit
und Unversehrtheit sowie die Authentizität der Kommunikationspartner
zu gewährleisten (Kap. 5.4).
Kryptokonzept
Konzept für den Einsatz von Verschlüsselungsverfahren
(Kap. 5.4).
Kumulationseffekt
Begriff aus demGSHB: Falls durch Kumulation kleinerer Schäden
ein insgesamt höherer Schaden auf einem IT-System entstehen kann,
so erhöht sich der Schutzbedarf des IT-Systems (Kap. 4.4).
Seitenanfang
L
LAN (Local Area Network)
Lokales Netzwerk innerhalb eines Unternehmens, in dem sich die Netzgeräte
in einem Bereich von wenigen Quadratkilometern (meist innerhalb eines
Gebäudes) befinden (Kap. 3.2).
Link
Verweis in HTML-Seiten auf ein anderes Dokument: im Browser meist
farblich oder unterstrichen hervorgehoben. Kurzform von Hyperlink.
Seitenanfang
M
Maßnahmen (Kurform für Sicherheitsmaßnahmen)
Vorkehrungen zur Sicherheit, die getroffen werden, um eine oder
mehrere IT-Anwendungen, IT-Systeme, Kommunikationsverbindungen und IT-Räume
vor Bedrohungen zu schützen. Von der Wirkung der Maßnahmen
wird erwartet, dass sie das Auftreten bestimmter Schäden verhindert
oder die Möglichkeit und Häufigkeit der Schadensvorfälle
verringert oder die Auswirkungen reduziert (Kap. 5.2,
6.2ff).
Maßnahmenkatalog
Im IT-GSHB sind Maßnahmen für die einzelnen Gefährdungen
spezifiziert und in Katalogen für die Infrastruktur, Organisation,
Personal, Hardware/Software, Kommunikation und Notfallvorsorge zusammengefasst
(Kap. 1.3).
Maximumprinzip
Begriff aus dem GSHB: Im Wesentlichen bestimmt der Schaden oder
die Summe der Schäden mit den schwerwiegendsten Auswirkungen den
Schutzbedarf eines IT-Systems (Kap. 4.4).
Modellierung
Begriff aus dem GSHB: Nachbildung des betrachteten IT-Verbundes
(eines Unternehmens oder einer Behörde) mit Hilfe der Bausteine des
GSHBs (Kap. 1.4, 5,
6.1, 6.3).
Modem (MOdulator/DEModulator)
Bezeichnung für ein Gerät zum Datenaustausch zwischen
Computern über Standardtelefonleitungen. Dabei werden die digitalen
Informationen aus dem Computer in Analogsignale moduliert (Kap. 3.5).
Seitenanfang
N
Netz
Verbindung zwischen zwei oder mehr Rechnern, die einen Datenaustausch
zwischen verschiedenen Komponenten von IT-Systemen ermöglicht (Kap.
5.3, 5.4).
Netzadministrator
Person in einem Unternehmen, die für die Konfiguration und
Administration des Netzes zuständig ist (Kap. 7.4).
Netzplan
Graphische Übersicht über die Komponenten eines Netzes
und ihre Verbindungen (Kap. 3.2).
Seitenanfang
O
Organisation
Hier als neutrale Bezeichnung für einen organisatorischen
Zusammenhang, der bezglich IT-Grundschutz betrachtet wird, z. B. eines
Unternehmens, eines Betriebes, einer Behörde oder eines Amtes.
Seitenanfang
|